Die Sehenswürdigkeiten der alten Hauptstadt bestehen im wesentlichen aus importierten barocken Kirchenbauten der ehemaligen Regionalmacht und stellen den missionarischen europäischen Eifer in einer heute noch erhaltenen Kulisse dar.
Neugierigen Mitteleuropäern - solcherart schauriger Präsentation durchaus geläufig- ist christlicher Größenwahn allerdings wohlvertraut und somit für ihn nur von sekundärem Interesse.
Interessanter für diese neuzeitlichen Entdecker sind da schon die allerorten präsententen
Besonders indische Touristen bestaunen mit schaurigem Erschrecken die in der Klosterkirche ausliegenden mumifizierten skelettierten Heiligen.
Der darstellerische christliche Totenkult wirkt in einer ausschließlich verbrennenden Totenkultur denn doch sehr sprektakulär.
Zuckerrohrmaschinisten mit ihren einfachen und mechanisch zu bedienendem Presswerkzeugen.
Für den Durstge- plagten immer wieder eine erfrischende Labsal und die Möglichkeit mit den kontaktfreudigen Indern zu plaudern.
Ideal für indische Verhältnisse und oft die Existenzgrundlage einer ganzen
Familie
Nur einige Taxikilometer westlich der heutigen Hauptstadt Panjim findet sich eines der ersten portugiesischen Kolonialzentren Indiens, OLD GOA
