Die heutige Hauptstadt Goas schreckt wie fast alle indischen Städte mit malerischer Häßlichkeit.
Auch hier finden sich allerdings mehr indische Touristen als Weißhäuter.
Von asiatischer Gelas- senheit ist auch in
Panjim wenig zu spüren
Als einziger Ort der Ruhe und kultureller Labsal präsentiert sich lediglich das portugiesische Gotteshaus mit hier allerdings idealisierendem Blick über die Stadt

Als Auswirkung der strikten Geschlechtertrennung sind deshalb die indischen Jungmänner truppweise
unter sich und riskieren allenfalls scheuen Blickkontakt zu den Unerreichbaren.
Wie aber,fragt sich da der verdutzte Reisende,kommt es dann zu dem rasanten Wachstum der indischen Bevölkerung von mittlerweile über 1.000.000.000 Menschen?
