
Die “Nilgiris” beeindrucken vor allem durch die unerwartet pittoreske und unberührte Berg- waldlandschaft im Südwesten Indiens. Lediglich 80 km im Durchmesser ragen sie doch steil aus der Dekkan-Hochebene über 2.200 Meter in die Höhe
Die damit einhergehenden Temperaturunter- schiede locken im schwülen Hochsommer zahlreiche Hitzeflüchtige in die Bergstädte Coonoor und Ooty.
Im Winter überrascht den Kälteflüchtling aus Mitteleuropa allerdings die beißende Nacht- kälte. Da bekommt der offene Kamin im Hotelzimmer dann doch seine absurde
Bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurden die Nilgiris mittels einer Schweizer Zahnradbahn für den Teeanbau erschlossen. Ausländische Residenten und indischer Adel folgten alsbald dem angenehmeren Sommer- klima und entwickelten die Städte zu
Downhill
Heute folgt der begeisterte indische Mittelstand. Die krassen sozialen Unterschiede zeigen sich auch hier im vorbeifahren

unerschwinglichen Luxusressorts
Bahnhof von “Ooty”
Berechtigung
